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Coaching: Internationale Verbände begründen eine Allianz

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Coaching erfreut sich einer ungebrochenen Popularität. Den derzeitigen „Boom“ nutzen jedoch nicht nur ausgebildete Coaches mit umfassender Coachingausbildung, sondern auch „Trittbrettfahrer“ mit eher zweifelhafter Reputation.

Hintergrund ist der fehlende Schutz der Berufsbezeichung, weswegen sich jeder problemlos „Coach“ nennen darf. Nun haben sich die drei weltgrößten Coaching -Verbände zu einer Allianz zusammengeschlossen und stärken damit den Ruf ihres Berufsstandes.

Wie Haufe.de berichtet, handelt es sich hierbei um die International Coach Federation, die Association for Coaching und das European Mentoring und Coaching Council. Zusammenaddiert werden durch die drei Coaching -Verbände 24.000 Coaches in mehr als 100 Ländern vertreten.

Durch die Zusammenarbeit sollen verbindliche Kriterien geschaffen werden, nach denen das Coaching fortan zertifiziert wird. Auf diese Weise würde die Arbeit eines Coaches auch für Endkunden transparent. Im selben Atemzug ist auch zu erwarten, dass die Anforderungen an eine Coachingausbildung festgeschrieben werden. Schließlich kranken unseriöse Coaches vor allem an mangelnder Coachingausbildung und zu wenig Erfahrung.

Auch für die deutschen Coaching-Anbieter ist die Allianz ein Segen. Entsprechend haben die nationalen Verbände den Zusammenschluss einhellig begrüßt und sehen auch für die deutsche Coaching -„Szene“ die Chance eines engeren Zusammenwirkens. Schon im vergangenen Jahr hatte die Europäische Komission den „Code of Conduct“ für die freiwillige Selbstregulierung von Coaching akzeptiert. Weitere Schritt sollten in den kommenden Jahren folgen …

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