Coaching Aktuell

Coachingausbildung und Coaching in Berlin

Drei Kriterien für gutes Coaching

Coaching hat in der heutigen Zeit Hochkonjunktur. Mehr und mehr Anbieter drängen auf den Markt und aufgrund des Fehlens einheitlicher Qualitätssiegel fällt es Klienten oftmals schwer, die sprichwörtliche Spreu vom Weizen zu trennen.

Bei Wissendialoge.de werden drei Thesen aufgestellt, anhand derer sich die Qualiät eines Coaches bzw. Coachings beurteilen lässt. Bewusst wird hier von Arbeitsthesen gesprochen, die jedoch durchaus einen brauchbaren Ansatz für eine Diskussion darstellen.

Coaching sollte zunächst einmal mit klar definierten Zielen arbeiten. Was auf den ersten Blick logisch erscheint, kann in der Praxis durchaus mit gemeinsamer Arbeit einhergehen, denn Unternehmen müssen sich im Vorfeld Gedanken über ihre Zielsetzungen machen. „Einfach so“ Coaching ohne zu wissen warum und mit welchen Ziel zeitigt meist kaum zählbare Effekte und ist letztlich herausgeworfenes Geld. Wurden einmal Kriterien festgelegt, so müssen diese am Ende des Prozesses evaluiert und auf dieser Basis Schlüsse für kommende Coachings geschlossen werden.

Hinsichtlich der Methoden sollte der Coach über eine fundierte Coachingausbildung verfügen und sich auf psychologisch fundierte Theorien und Methoden stützen. Da das Berufsbild Coach nicht klar definiert ist, sollten die zugrundeliegenden Konzepte exakt überprüft und kritisch hinterfragt werden.

Als Drittes sollten ein Coach in der Lage sein, seinen Klienten zu verstehen und dessen Perspektive einzunehmen. Man könnte hier ggf. von Empathie sprechen – einfacher ist jedoch der Wunsch, dass „die Chemie stimmt“.

Sind alle drei Kriterien erfüllt, so ist dies natürlich noch keine Garantie für ein erfolgreiches Coaching doch steigen immerhin die Chancen.

 

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