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Gründe für Coaching: interessante Studie in Großbritannien

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Im Rahmen eines Persönlichkeits- Coachings wird vor allem die Selbstwahrnehmung gestärkt. Hinzu kommt eine Stärkung der eigenen Souveränität und der Achtsamkeit für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse.

Doch welche Ängste stehen dem überhaupt entgegen? Das britische Weblog Psychentral hat im Rahmen seiner „NLP Discoveries“ eine interessante Studie veröffentlicht. Es geht dabei um die Top 30 der Ängste und zudem die zehn häufigsten Symptome. Es darf vermutet werden, dass die Ergebnisse für Großbritannien ähnlich denen für Deutschland ausfallen.

An erster Stelle steht erstaunlicherweise der Magen und die Angst vor Übergewicht. Überhaupt scheinen körperliche Defizite wie auch das Altwerden (2.), fehlende Fitness (4.), Energielostigkeit (6.) und die eigene Diät (10.) starke Angstauslöser zu sein. Ebenfalls in der Liste der größten Ängste vertreten sind finanzielle Aspekte, die in diesem Fall in allgemeine Sorgen und konkrete Anlässe wie eine überzogene Kreditkarte oder Hypotheken ausdifferenziert werden.

14:31 Stunden in der Woche brüten die Menschen über diesen Problemen und Monat für Monat werden so sechs Stunden Schlaf verschenkt. Auf ein ganzes Leben gerechnet, verbringen Menschen 5,2 Jahre damit, sich zu ängstigen und satte 45 Prozent gaben zu, dass der dadurch entstehende Stress auch körperliche Folgen zeitigt.

Hinzu kommen eine schlechtere Leistungsfähigkeit bei der Arbeit, Auseinandersetzungen im Privatleben und ein zunehmender Mangel an Zuversicht und Selbstvertrauen. Durch ein gezieltes Coaching ließen sich die Wurzeln dieser Problematik sicherlich erkennen. Die hierein investierten Stunden machen sich – wie die Statistik zeigt – mehr als bezahlt.

Durchgeführt wurde die Studie von Beneden Health.

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