Coaching Aktuell

Coachingausbildung und Coaching in Berlin

29. Mai 2016
von Christoph Römer
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Wie Coaching und Gesundheit zusammenhängen

Coaching und Gesundheit gehören in mancherlei Hinsicht zusammen. Hintergrund dieser Erkenntnis ist das Wissen über die potenziell krankmachende Wirkung von psychischem Druck bei der Arbeit und zunehmenden Fällen von Berufsunfähigkeit allein aufgrund von Depressionen oder anderen psychischen Problemen.

Bei Unternehmen heute wird anhand einer Buchempfehlung den Zusammenhängen zwischen Coaching und seelischer sowie körperlicher Gesundheit nachgespürt. Demnach reichen die bisherigen Bemühungen für ein gesünderes Arbeitsumfeld nicht aus und müssen durch ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement ersetzt werden.

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23. Mai 2016
von Christoph Römer
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Was ist Stakeholder Centered Coaching oder Coaching 3.0?

Und wieder ein vermeintlich neuer Trend im Bereich Coaching. Dieses Mal handelt es sich um das so genannte „Stakeholder Centered Coaching“, das mancherorts bereits vollmundig als Coaching 3.0 angesehen wird. Die Besonderheit liegt in der Einbeziehung größerer Personengruppen.

Mindmove.ch versucht sich an einer (recht gelungenen) Erklärung der einzelnen Begriffe. Demnach bestand Coaching 1.0 darin, dass sich Führungskräfte – oft aus eigener Tasche – einem Coach zuwandten, während Coaching 2.0 die Einbeziehung der Vorgesetzten bzw. der Führungsebene beinhaltete. Beim Coaching 3.0 geht es nun nicht mehr nur um die Führungskräfte, sondern auch um deren Peers und Mitarbeiter.

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17. Mai 2016
von Christoph Römer
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Trend: Abiturienten entdecken das Coaching

Die Zeiten, in denen Coaching lediglich berufstätige Menschen und/oder Unternehmen betrag, sind lange vorbei. Mittlerweile beginnt die Beratung bereits in Schulzeiten bzw. bei Abiturienten. Professionelle Berufsberater oder Bildungsberater versprechen in diesem Bereich Orientierung. Ein wachsender Markt.

Der Bayerische Rundfunk setzt sich mit diesem Thema auseinander und weist gleich darauf hin, dass die Berufsbezeichung – wie überall im Coaching – nicht geschützt ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Abiturienten bei der Auswahl ihres Beraters genau hinschauen und dessen Qualifikation hinterfragen sollten.

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10. Mai 2016
von Christoph Römer
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Coaching für Ingenieure: mehr als Fachwissen erforderlich

Dass Fachwissen allein schon lange nicht mehr ausreicht, wird vor allem in vorwiegend technischen Berufen wie dem des Ingenieurs deutlich. Durch ein Coaching lassen sich die zwischenmenschlichen Fähigkeiten herausarbeiten und verbessern.

Wie der Karriereführer berichtet, haben sich mittlerweile einige Coaches auf diesen Bereich spezialisiert. In einem Interview spricht eine Vertreterin des Berufsstands unter anderem über das Image des Coachings in eher technisch ausgerichteten Unternehmen.

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3. Mai 2016
von Christoph Römer
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Coaching im Pflegebereich: notwendige Unterstützung

Coaching in Unternehmen ist hinlänglich bekannt und etabliert. Im Pflegebereich, wo die psychischen Belastungen zum Teil erheblich sind, handelt es sich jedoch um ein recht neues Phänomen.

Haufe.de widmet sich diesem Thema und stellt dabei die Angestellten im Pflegebereich in den Mittelpunkt. Im beruflichen Alltag geht es nicht nur um Unterstützung bei der Verrichtung der alltäglichen Dinge, sondern auch um ein offenes Ohr für die vielen Geschichten und Probleme der alten Menschen.

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29. April 2016
von Christoph Römer
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Coaching für Juristen: viele Besonderheiten

In der heutigen Zeit beschränkt sich das Coaching nicht mehr auf Unternehmen und deren Führungskräfte oder Angestellte, sondern sorgt auch bei Juristen und größeren Anwaltskanzleien für ein effizienteres Arbeiten. Es zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede in der Herangehensweise durch einen Coach.

Das Jobmagazin „Karriereführer“ hat zu diesem Thema ein lesenswertes Interview mit dem auf Juristen spezialisierten Coach Falk Schornstheimer geführt, der direkt zu Beginn darauf hinweist, dass sich die Erkenntnisse aus dem Unternehmens- Coaching nicht eins zu eins auf Kanzleien übertragen lässt.

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25. April 2016
von Christoph Römer
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Change Management: interessantes neues Buch

Zum Thema „Change Management“ ist unlängst ein interessantes Buch herausgekommen. In „Die 12 Lektionen zur Führung im Change Management“ werden die vermeintlich besten Artikel aus der Fachzeitschrift „Leader to Leader“ zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt.

Wirtschaftspsychologie Aktuell hat sich das Buch genauer angeschaut und geht davon aus, dass vor allem der Name des Autors und dessen Bekanntheitsgrad für die Auswahl der Artikel gesorgt hat. Unter anderem werden Beiträge so exponierter Personen aus dem Bereich Management- und Führungslehre wie Peter Senge, Rosabeth Moss Kanter und Peter Drucker publiziert.

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19. April 2016
von Christoph Römer
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Selbstcoaching als Alternative zum Coaching

Ist beim Coaching stets ein professioneller Coach vonnöten? Diese Frage wird mittlerweile immer wieder mit einem „Nein“ beantwortet. In der Tat liegt das Selbstcoaching im Trend, lässt sich jedoch ohne das notwendige Know-how nur schwerlich durchführen.

In der Computerwoche wird das Thema diskutiert und es finden sich eine Reihe von Tipps, wie das Coaching der eigenen Person funktionieren kann. Ziel ist dabei das Herausfinden der eigenen Ziele und das Erreichen derselben. Eine Reflexion kann auch ohne einen externen Coach in Gang gesetzt werden, wobei es vor allem um eine Visualisierung der gewünschten Lebenssituation geht.

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12. April 2016
von Christoph Römer
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Coaching im Frühling besonders wirksam?

Ist ein Coaching in Berlin oder anderswo besonders effektiv, wenn es im Frühling beginnt? Diese Frage erscheint durchaus berechtigt und so sind einige Coaches der Meinung, dass eine zunehmende Sonnendauer die Bereitschaft für Veränderungen unterstützt.

Belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse liegen zu diesem Thema bislang nicht vor, doch findet sich im NWZ Guide ein interessanter Erklärungsansatz. Demnach herrscht im Frühjahr eine regelrechte Aufbruchstimmung, die für eine zusätzliche Motivation sorgt. Entsprechend macht ein Coaching mehr Sinn, als beispielsweise an grauen Wintertagen.

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4. April 2016
von Christoph Römer
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Change-Management: viele mögliche Fehler

Das Change-Management nimmt im Coaching eine Sonderstellung ein. Sowohl Mitarbeiter als auch die Führungskräfte sowie die Projektmanager sind in Veränderungsprozesse involviert. Dabei können sich eine Reihe von Denkfehlern einschleichen.

In der Wirtschaftswoche äußert sich ein bekannter Management-Coach zu dieser Thematik und gibt elf Tipps, mit denen Change-Management erfolgreich verlaufen kann. Ein Fehler besteht darin, auch vermeintlich unwesentliche Aspekte der Veränderung mit dem Modewort zu etikettiern. Change liegt nur dann vor, wenn strategisch relevante Bereiche involviert sind, nicht aber bei einem neuen Anstrich oder dem Wechsel des Kantinen-Speiseplans, um es pointiert zu formulieren.

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