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Studie: Interesse an Coaching wächst europaweit

Die Zeiten, in denen das professionelle Coaching lediglich als kurzlebiger Trend abgetan werden konnte, sind wohl endgültig vorbei. Im Rahmen einer europaweiten Studie hat die  International Coach Federation eine deutlich gestiegene Akzeptanz festgestellt.

In einer Pressemitteilung werden die erfreulichen Eckdaten präsentiert. Zwischen 2010 und 2014 ist das Bewusstsein sowohl für professionelles Business- als auch für das so genannte Life-Coaching um sechs Prozent angestiegen. Interessant ist dabei, dass der Anstieg trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten verzeichnet werden konnte.

Die Studie wurde von der International Survey Unit von PricewaterhouseCoopers LLP durchgeführt und wendete sich sowohl an Personen, die mit dem Coaching Erfahrung haben als auch an diejenigen, die bislang keinerlei Coaching durchlebt haben. Befragt wurden 18.810 Personen aus 25 Ländern in 16 Sprachen.

Es zeigte sich dabei, dass in den europäischen Ländern mittlerweile ein Bewusstsein von 51 Prozent vorherrscht. Zudem fiel die Zufriedenheit derjenigen, die bereits gecoacht wurden, mit 80 Prozent gegenüber 76 Prozent im Jahr 2010 deutlich besser aus.

Die steigende Zufriedenheit gepaart mit einem größeren Bewusstsein, lassen sich durchaus auch als Multiplikatoren für die Branche verstehen. Mittlerweile ist nicht nur in den Großunternehmen die Bedeutung von Coaching-Maßnahmen angekommen. Zudem ist erfreulich, dass die Abgrenzung gegenüber scheinbar verwandten Tätigkeiten wie Therapie, Beratung, Mentoring oder Training immer deutlicher wird.

Nach Definition der International Coach Federation (ICF) ist Coaching:

die Zusammenarbeit mit den Kunden in einem Gedanken anregenden und kreativen Prozess, der sie zur Maximierung ihres persönlichen und beruflichen Potenzials inspiriert.

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