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Top-Manager: spezielles Coaching für die Elite erforderlich?

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In den letzten Wochen wurden gleich zwei vermeintliche Selbstmorde von Top-Managern vermeldet. Neben dem CEO der Swisscom soll sich auch der Finanzchef der Zurich Versicherung das Leben genommen haben. Könnte mehr Coaching für Abhilfe sorgen?

Die Frage ist durchaus naheliegend, wenngleich auch in den Führungsetagen schon viel Wert auf Coaching gelegt wird. Wie Haufe.de berichtet, ist die Akzeptanz von Coaching an der Spitze eines Konzerns aber noch lange nicht selbstverständlich.

So hat die Stanford University zu diesem Thema eine Studie durchgeführt, bei der gleich 66 Prozent der befragten CEOs die Frage nach Coaching verneinten. Konkret wurde nach externer Leadership-Beratung gefragt, die in der Praxis allerdings selten vorkommt. Bemerkenswert ist in diesem Kontext, dass nahezu jeder CEO grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber diesem Thema ist.

Diejenigen, die sich bereits für ein Coaching entschieden haben, sind zu 78 Prozent selbst aktiv geworden und haben sich auf die Suche nach entsprechender Unterstützung begeben. Die Ergebnisse bleiben jedoch in 60 Prozent der Fälle nur dem Coach und dem CEO bekannt. Anders ausgedrückt, partizipiert der gesamte Vorstand eines Unternehmen lediglich in einem Drittel der Fälle an der Situation und wird über Fortschritte informiert.

Thematisch liegt vor allem das Konfliktcoaching im Fokus der CEOs. Ebenfalls umfasst ein gelungenes Management-Coaching Aspekte wie Teambuilding, Beratung und das Delegieren von Verantwortung und Zuständigkeiten.

 

 

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