Coaching Aktuell

Coachingausbildung und Coaching in Berlin

Trend: Abiturienten entdecken das Coaching

Die Zeiten, in denen Coaching lediglich berufstätige Menschen und/oder Unternehmen betrag, sind lange vorbei. Mittlerweile beginnt die Beratung bereits in Schulzeiten bzw. bei Abiturienten. Professionelle Berufsberater oder Bildungsberater versprechen in diesem Bereich Orientierung. Ein wachsender Markt.

Der Bayerische Rundfunk setzt sich mit diesem Thema auseinander und weist gleich darauf hin, dass die Berufsbezeichung – wie überall im Coaching – nicht geschützt ist. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Abiturienten bei der Auswahl ihres Beraters genau hinschauen und dessen Qualifikation hinterfragen sollten.

Bedenkt man jedoch, dass an den deutschen Hochschulen und Fachhochschulen derzeit sage und schreibe 16.000 Studiengänge angeboten werden, ist die Qual der Wahl vor allem bei Absolventen mit gutem Notendurchschnitt enorm. Hinzu kommt, dass das Studium keineswegs immer der Königsweg ist und in manchen Fällen auch eine Ausbildung sinnvoll sein kann.

In der Schule wird die Berufswahl kaum vorbereitet und zudem fehlt bei vielen Schulfächern der Praxisbezug. Ein Coaching kann hier für Abhilfe sorgen und erst einmal die Ziele der Jugendlichen zutage fördern. Wenn es sich dabei um Seminare mit Berufstätigen oder Vertretern unterschiedlicher Branchen handelt, lassen sich bald einige Erkenntnisse sammeln.

Alternativ lassen sich auch Übungen und Tests absolvieren, anhand derer sich sowohl Fähigkeits- als auch Interessenprofile erarbeiten lassen. Am Ende stehen meist Empfehlungen für Studiengänge mitsamt der Information, wo diese studiert werden können.

Dass die Tipps der Coaches nicht zwingend eins zu eins umgesetzt werden sollten, versteht sich dabei von selbst, denn auch im Coaching für Abiturienten steht natürlich der Coachee im Mittelpunkt.