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Trend: Coaching auch für Kinder und Jugendliche

Wieso sollte man die positiven Effekte aus dem Coaching lediglich auf den beruflichen Bereich anwenden? Und wieso nur auf Erwachsene? Die Fragen sind durchaus berechtigt und führen dazu, dass auch das Coaching von Kindern und Jugendlichen mehr und mehr an Popularität gewinnt.

Im Rahmen einer Pressemitteilung wird der Ansatz unter die Lupe genommen und es zeigt sich, dass für Kinder und Jugendliche eine etwas andere Herangehensweise vonnöten ist. Wichtig ist dabei, dass sich ein Coaching an der kindlichen Lebenswelt orientiert und motivationsfördernde Faktoren berücksichtigt.

Im Zentrum steht dabei die Methode der Integrativen Potenzialentfaltung, die als Kurzzeitcoaching auch für jüngere Menschen Erfolg verspricht. Die Methode ist gemäß DIN 29990 (Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleister) zertifiziert und hat sich in der  Vergangenheit als erfolgreich erwiesen.

In der „Welt“ wurde bereits vor mehreren Jahren über die Vor- und Nachteile des Coachings für Kinder berichtet.
Oftmals wird dabei übersehen, dass diese Methode keineswegs eine Psychotherapie und auch nicht die Nachhilfe ersetzt, sofern diese benötigt werden.

Anders ausgedrückt, kann bei gesunden Kindern mit kleineren Problemen im Bereich Prüfungsangst oder Konzentrationsschwächen geholfen werden, nicht aber bei schwerwiegenderen Problemen.

In manchen Fällen sind es sogar „nur“ Tricks, mit denen Kindern zu mehr Selbstbewusstsein verholfen wird, doch sagen auch Vertreter des Deutschen Coaching Verbandes (DCV), das sich der Markt entwickelt.

Umgekehrt existieren jedoch auch kritische Stimmen, die vor allem die Qualifikation der Coaches skeptisch sehen. Entsprechend sollte zuvor eine genaue Auswahl getroffen werden.

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